Perfekte Bewerbungsunterlagen: Muster helfen Dir beim Aufbau

Bewerbungsunterlagen Muster
Bewerbungsunterlagen: Muster machen Dich erfolgreich

Egal, ob Du Deine Bewerbungsunterlagen im Rahmen einer klassische Bewerbungsmappe oder einer Online Bewerbung aufbauen möchtest: Die Struktur ist grundsätzlich identisch. Das Problem ist nur: Mit dem reinen Aufbau der Bewerbungsunterlagen ist es nicht getan, denn es gilt, den Arbeitgeber von Deiner Eignung und Deiner Motivation im Hinblick auf die ausgeschriebene Stelle zu überzeugen. Neben inhaltlich überzeugenden, relevanten und klar strukturierten Inhalten spielt auch die optische Anmutung eine wichtige Rolle bei Bewerbungsunterlagen.

Muster können hier eine perfekte Hilfe sein. Passen die Vorlagen zu Deiner Persönlichkeit und Du fühlst Dich wohl damit, bilden sie im Bewerbungsprozess den attraktiven Rahmen Deines Eigenmarketings. So wirst Du in gewisser Weise zur Marke, die beim Arbeitgeber zunächst positive Aufmerksamkeit erzeugt und schließlich die Neugier weckt, Dich näher kennenzulernen.

In Stellenanzeigen begegnet einem regelmäßig die Aufforderung, „vollständige Bewerbungsunterlagen“ einzureichen. Unter „vollständig“ werden grundsätzlich die Elemente Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse verstanden. Ergänzend können noch Deckblatt, Kurzprofil und Motivationsschreiben (sog. „dritte Seite“) eingesetzt werden.

Wir erklären, worauf es bei den einzelnen Elementen der Bewerbungsunterlagen ankommt, geben wertvolle Tipps zum Aufbau Deiner Bewerbung und sagen Dir, wie Du mit einem professionellen Bewerbungsunterlagen-Muster nicht nur viel Zeit sparst, sondern die Chancen verbesserst, am Ende Deinen Traumjob zu ergattern.

Tipps für Deine perfekte Bewerbung:

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Bewerbungsunterlagen: Worauf Personaler achten

Das Deckblatt: Gehört zwar nicht zwingend zum Standard-Muster für Bewerbungsunterlagen, bietet jedoch Raum für eine individuelle, aufmerksamkeitsstarke Einleitung. Das Deckblatt stellt somit die Ouvertüre dar und beinhaltet – neben Deinen Kontaktdaten – Dein professionelles Bewerbungsfoto, das bereits auf den ersten Blick Sympathie erzeugt und neugierig macht auf alles Weitere. Das Foto kann heutzutage auch größer und prominenter platziert werden. Im Kontext einer attraktiven Gestaltung, z.B. mit der wichtigsten Farbe des Wunscharbeitgebers, kannst Du bereits zum Start wirkungsvoll punkten.

Das Anschreiben: Hier sollte einfach alles individualisiert werden, sich jedoch gestalterisch nahtlos in den visuellen Gesamtauftritt Deiner Bewerbung einfügen.
Zunächst gilt es, den Ansprechpartner im Unternehmen zu recherchieren, damit Du die Adressangaben und die Anrede personalisieren kannst und ggfls. – bei etwaigem Kontakt mit der „Zielperson“ - in der Betreffzeile schon Bezug nehmen kannst auf das erfolgte Telefonat. Das Anschreiben ist deswegen so wichtig innerhalb Deiner Bewerbungsunterlagen, weil Du hier die Möglichkeit hast, sehr frühzeitig einen konkreten Bezug zum Unternehmen herzustellen. Recherchiere zu diesem Zweck alle hilfreichen Informationen über das Unternehmen und lasse Dein Wissen geschickt und wohldosiert ins Anschreiben einfließen („Ich würde Sie gerne bei Ihrem geplanten Expansionskurs „Middle East“ mit meinen Marktkenntnissen unterstützen, die ich während der letzten drei Jahre als zuständiger Produktionsleiter der Werkzeugmaschinen AG in Abu Dhabi sammeln konnte. Mir ist es in dieser Zeit nicht nur gelungen …, sondern auch …“). Skizziere also ruhig den Bedarf des Unternehmens und spiele Deine diesbezüglichen Stärken aus. Verdeutliche, warum gerade Du die perfekte Besetzung bist („Ich bin der festen Überzeugung, die ideale Besetzung für die ausgeschriebene Stelle zu sein, weil ..“) und stelle heraus, was Dich besonders qualifiziert und welchen Mehrwert Du der Firma bietest. Daneben gilt es, das Stellenprofil genauestens zu analysieren. Ein probates Mittel ist die Spiegelung des Anforderungsprofils, indem Du Deine Attribute, die den Stellenanforderungen entsprechen, mit Synonymen – sprich mit Worten derselben oder ähnlicher Bedeutung - ausdrückst („engagiert“ statt „motiviert“, „Profi“ statt „“Erfahrung“, statt „erfahrener Teamlenker“ statt „Führungskraft“).

Dein Typ ist gefragt

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Bewerbungsunterlagen: Muster
Bewerbungsunterlagen: Bei der Lebenslaufanalyse durchsetzen

Der Lebenslauf: Ein weiteres Herzstück Deiner Bewerbungsunterlagen stellt der Lebenslauf dar. Strukturiert und übersichtlich sollte er sein, mit blitzsauberer Formatierung und astreiner Rechtschreibung und Grammatik. Deine Inhalte sollten kurz, prägnant und absolut bedarfsorientiert sein. Maßgeblich ist hier wiederum das Stellenprofil, das Dir die Richtung vorgibt. Deinen Lebenslauf solltest Du demnach maßschneidern auf die konkreten Anforderungen und Schlüsselqualifikationen der Stelle. Erfolge der Vergangenheit erwähnst Du in Form objektivierbarer Zahlen („Steigerung der Kundenzufriedenheit um 15%“). Dein professionelles Bewerbungsfoto (bei Verwendung eines Deckblatts mit Foto nicht zwingend notwendig) wirkt sympathisch, offen und weckt im Kontext Deiner gesamten Bewerbung den immer stärker werdenden Wunsch, Dich kennenzulernen. Deinen gesamten Werdegang solltest Du in umgekehrter Chronologie (sog. amerikanischer Lebenslauf) auflisten, d.h. Du beginnst mit Deiner aktuellen Stelle und arbeitest Dich dann rückwärts bis zum Studium/ Ausbildung und Schule. Neuerdings werden die sonstigen Angaben im Lebenslauf (Besondere Kenntnisse: Software und Sprachen, Hobbies) gerne zusammen mit wichtigen Charaktereigenschaften in einem Kurzprofil dargestellt. Dazu werden Kenntnisse gerne in grafisch attraktiven Balken- und Kreisdiagrammen dargestellt.
Selbstverständlich fügt sich der Lebenslauf grafisch in das Gesamtbild Deiner Bewerbungsunterlagen ein.

Bewerbungsunterlagen: Motivationsschreiben
Das Motivationsschreiben gehört nicht zwingend zu den Bewerbungsunterlagen

Motivationsschreiben („Dritte Seite“):
Ob ein Motivationsschreiben als Bestandteil Deiner Bewerbungsunterlagen notwendig ist, ist umstritten. Bei Bewerbungen auf Stipendien oder soziale Berufe kann es Sinn machen. Wir sind jedoch grundsätzlich der Meinung, dass die „dritte Seite“ keinen wirklichen Mehrwert im Kontext Deiner Bewerbungsunterlagen bietet. Diesen Zweck erfüllt nämlich bereits das Anschreiben, mit dem Du Deine Motivation zur Bewerbung pointiert und glaubhaft herausstellen und eine Brücke zu Deinem bisherigen Werdegang schlagen kannst. Etwas anderes ist es, wenn das Motivationsschreiben als Bestandteil Deiner Bewerbungsunterlagen explizit vom Arbeitgeber gefordert wird.

Die Zeugnisse: Die Bewerbungsunterlagen komplettieren grundsätzlich die Zeugnisse, Zertifikate und sonstigen Ausbildungs- und Qualifizierungsnachweise. Diese werden chronologisch entsprechend der Reihenfolge im Lebenslauf aufgelistet. Die Dokumente haben den Zweck, Deine Angaben zu verifizieren und dienen dem Personaler später eventuell dazu, Noten oder Zeugnisformulierungen zu hinterfragen.

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