Telefonische Bewerbung: Tipps, typische Fragen und worauf es ankommt

Bewerbung am Telefon
Bewerbung am Telefon: Tipps für Dein erfolgreiches Telefoninterview

Bei der Bewerbung am Telefon handelt es sich in der Regel um ein klassisches Telefoninterview, das sich bei vielen Unternehmen in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut. Früher vor allem bei der Besetzung von Positionen im Telesales und Vertrieb eingesetzt, nutzen Personalabteilungen das Telefoninterview gerne, um sich von dem infrage kommenden Bewerberkreis schnell, effizient und kostengünstig ein Bild zu machen. Auf diese Weise können erste Fragen zum beruflichen Werdegang, zur Motivation und zum Wissen des Kandidaten über den Arbeitgeber gestellt werden.

In der Regel wird Dir zur Bewerbung am Telefon im Vorfeld der genaue Termin sowie die voraussichtliche Länge des Telefoninterviews mitgeteilt. Hier wird meist schon deutlich, ob es sich um ein Kurzinterview von maximal 25 Minuten handelt oder um ein ausführliches telefonisches Vorstellungsgespräch von bis zu 60 Minuten. Während Du bei Ersterem lediglich mit ein paar grundsätzlichen Fragen zum Lebenslauf und Deiner derzeitigen Tätigkeit rechnen musst, geht es bei der zweiten Variante ans Eingemachte: Wissen über das Unternehmen, Grund für die Bewerbung, Deine Motivation zur Bewerbung, der bisherige berufliche Werdegang, Deine heutige Position, Verantwortlichkeiten, Deine Ziele für die Zukunft, explizite Stärken und Schwächen und Sprachkenntnisse.

Um hier zu punkten, gilt es vorbereitet zu sein. Wir geben Dir Tipps, was Du vor und während des Gesprächs beachten solltest, mit welchen typischen Fragen Du im Telefoninterview rechnen musst und wie Du es schaffst, ein positives Bild von Deiner Person zu vermitteln.

Vor dem Gespräch: Tipps für die telefonische Bewerbung

Telefoninterview
Telefoninterview: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete
  • Gute Vorbereitung: Für das Telefoninterview solltest Du Dich grundsätzlich wie auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten. Dazu gehört eine umfangreiche Firmenrecherche hinsichtlich Eckdaten, Produkten und Dienstleistungen, Strategien und Firmenphilosophie. Zentraler Teil der telefonischen Bewerbung ist Dein Lebenslauf: Vergegenwärtige Dir nochmals Deinen beruflichen Werdegang und lege Dir im Hinblick auf Fragen zu Lebenslauflücken, bescheidenen Zeugnisnoten oder sonstigen Stolpersteinen bereits im Vorfeld plausible Antworten zurecht. Wichtig ist, dass Du zu jedem Punkt Deiner Vita erklären kannst, warum Du so oder anders gehandelt hast. Fragen zu Deinen Stärken und Schwächen konterst Du durch passende Antworten, die Du ebenfalls im Vorfeld vorbereitet hast. Rufe Dir auch schwierige berufliche Situationen ins Gedächtnis, die Du mustergültig bewältigt hast. Solche Praxisbeispiele sind oftmals glaubwürdiger als die sture Aufzählung vermeintlicher Eigenschaften. Daneben solltest Du Dir Fragen vorformulieren, die Du im Laufe der telefonischen Bewerbung stellen kannst. Denn irgendwann kommt die Frage des Personalers garantiert. Kann man hier mit intelligenten Rückfragen aufwarten, die erkennen lassen, Dass Du Dich mit dem Unternehmen und der Stelle intensiv auseinandergesetzt hast, punktest Du auf jeden Fall.
  • Recherche Gesprächspartner: Informiere Dich im Internet über Deinen Gesprächspartner im Telefoninterview. Xing, LinkedIn, Facebook & Co. sind ein reicher Fundus zu Karrieredaten, Persönlichkeit und Hobbies des Ansprechpartners. Bemerkungen im Gespräch wie: „Wie ich gesehen habe, sind Sie auch Fan von Bayern München …“ können jedoch auch nach hinten losgehen. Nicht jeder reagiert begeistert, wenn Persönliches gegoogelt wird.
Bewerbung am Telefon
Bewerbung am Telefon: Achte auf eine ruhige Umgebung
  • Überfall-Anruf: Es kann vorkommen, dass Du plötzlich und ohne vereinbarten Termin zu Hause oder mobil angerufen wirst. Darauf solltest Du Dich nicht einlassen, wenn Du Dich in einer unpassenden Situation befindest. Störende Umgebungsgeräusche im Auto oder im Einkaufszentrum sind kaum dazu geeignet, den passenden Rahmen für eine telefonische Bewerbung abzugeben. Verlege das Telefoninterview daher mit freundlichen Worten auf einen anderen Zeitpunkt. Das heimische Arbeitszimmer ist immer noch der beste Ort, denn hier hast Du Ruhe und kannst Dir alle wichtigen Unterlagen für das Gespräch zurechtlegen.
    Sorge dafür, dass Deine AB-und Mailbox-Ansagen seriös und professionell sind, Familie oder Mitbewohner entsprechend informiert wurden und Du Dich bei Anrufannahme mit vollem Namen meldest. So vermeidest Du peinliche Situationen.
  • Sichere Leitung: Klingt vielleicht banal, ist aber eminent wichtig. Am besten telefonierst Du über eine Telefonleitung, die stabil ist. Nichts ist schlimmer, als den Gesprächspartner und seine Fragen im Telefoninterview nicht richtig zu verstehen. Kommt es zu Gesprächsaussetzern oder die Leitung bricht ab, solltest Du eine Alternative parat haben oder das Gespräch verschieben. Stelle sicher, dass die Akkus aufgeladen sind. Wenn Dein Mobilfunkempfang zu wünschen übrig lässt, verweise bei der Mitteilung zum Telefoninterview direkt auf Deinen Wunsch hin, per Festnetz angerufen zu werden. Damit zeigst Du Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt.
  • Haltung und Stil: Jogginghose und Filzpantoffeln im Telefoninterview sind möglich. Schließlich sieht Dich Dein telefonischer Gesprächspartner nicht. Theoretisch kannst Du das Gespräch auch liegend von Deinem Bett aus führen. Kleidung und Haltung färben jedoch unweigerlich auf Dein Verhalten und Dein Selbstverständnis ab. Ziehe Dich daher für Deine Bewerbung am Telefon genauso an, wie Du es für ein Vorstellungsgespräch tun würdest. Dadurch wird Deine Einstellung formeller, die Aufregung steigt zwar ein wenig, jedoch schärfen sich auch Deine Sinne. Und diese brauchst Du unbedingt. Sitze zudem aufrecht oder stehe sogar auf und gehe umher, wenn Du das Bedürfnis verspürst. Das macht Dich lebendiger und agiler, wenn es darum geht, einen positiven Eindruck zu erzeugen.

Während des Gesprächs: Tipps für Dein Telefoninterview

Telefoninterview
„Für ein erfolgreiches Telefoninterview solltest Du unsere Tipps beachten
  • Umgebung: Schalte Hintergrundgeräusche beim Telefoninterview weitestgehend aus. Radio, Fernsehen, spielende Kinder, bellende Hunde etc. sind allesamt Störfaktoren, die Deine Konzentration negativ beeinflussen. Am besten schließt Du alle Fenster und Türen. Schalte das zweite Handy aus, verzichte während der Bewerbung am Telefon darauf, zu essen oder zu rauchen. Ein Glas Wasser, um zwischendurch Deine Stimme zu schmieren und die durch die Aufregung ausgedörrte Kehle zu befeuchten, ist dagegen erlaubt und sinnvoll.
  • Sprachlicher Ausdruck: Ein Telefoninterview bringt Aufregung mit sich, bei der die meisten Menschen dazu neigen, zu schnell zu sprechen. Kommuniziere bewusst, versuche dabei langsam und akzentuiert zu sprechen. Mache nach Wichtigem kurze Sprechpausen. Damit gibst Du dem Gesagten mehr Geltung. Achte bei Deiner telefonischen Bewerbung auch auf die richtige Atemtechnik: Atme aus dem Bauch heraus und nicht flach aus der Brust. Bediene Dich nach Möglichkeit einer formellen, sachlichen Sprache, ohne jedoch zum fleischgewordenen Fremdwörterlexikon zu werden. Umgangssprache, regionale Mundart oder ein flapsiger Jargon sind tabu im Telefoninterview. Akzeptiere Sprechpausen und unterdrücke den Drang, jede Sekunde mit Text füllen zu wollen.
  • Rhetorik: Deine telefonische Bewerbung bedeutet nicht, dass Du wie der Hase vor der Schlange in Ehrfurcht erstarren solltest und im Frage-Antwort-Spiel lediglich Deine Antworten returnierst. Im Telefoninterview ist auch Deine Initiative gefragt. Es sollte ein flüssiges Gespräch auf Augenhöhe entstehen, das sich gegenseitig befruchtet und sogar Spaß machen kann. Der Personaler führt zwar das Gespräch, ist jedoch kein Alleinunterhalter. Versuche jeweils selbstbewusst und charmant Deine Standpunkte zu vertreten, ohne dabei jedoch verbissen oder gar rechthaberisch zu erscheinen. Rechtfertige Dich nicht, sondern stehe zu Dir und Deiner Vergangenheit. Fehler kann man eingestehen, wenn man sogleich anfügt, was man daraus gelernt hat. Wenn Du Fragen akustisch oder inhaltlich nicht verstanden hast, frage nach. Besser einmal mehr nachfragen als mit der falschen Antwort das Thema verfehlen.
Telefoninterview
Telefoninterview: sei höflich und lächle
  • Höflichkeit: Versuche, im Telefoninterview möglichst freundlich und höflich zu sein. Dazu gehört eventuell auch ein kurzer Smalltalk zu Anfang des Gesprächs, wenn man sich z.B. nach dem gegenseitigen Befinden erkundigt. Eine Bewerbung am Telefon bedeutet, den anderen grundsätzlich aussprechen zu lassen. Falle also dem Personaler nicht ins Wort.
    Zum Ende des Telefoninterviews gilt es, den Gegenüber mit Namen anzusprechen und sich bei ihm für die Zeit und das Gespräch zu bedanken.
  • Fremdsprachen: Bei einer telefonischen Bewerbung in Unternehmen mit internationaler Ausrichtung gehört es fast zum heutigen Standard, dass der Personaler im Laufe des Gesprächs die Sprache wechselt. Dies geschieht meist mit einer kurzen Ankündigung. Meist wird auch hier eine typische Bewerberfrage gewählt. Versuche grundsätzlich ruhig und fokussiert zu bleiben. In der Regel erwarten Dich hier nicht mehr als 1-2 Fragen, bevor wieder in das heimische Sprachterrain zurück gewechselt wird.
  • Gehalt: Wenn der Personaler das Thema im Telefoninterview ansprechen sollte – okay. Falls nicht, solltest auch Du die Angelegenheit ausblenden. Fragen zur Vergütung, zu Urlaubsregelungen und Arbeitszeiten werden später im Vorstellungsgespräch erörtert und sind meist ein positives Zeichen dafür, dass es auf die Zielgerade geht.

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Typische Fragen im Telefoninterview:

Telefoninterview
Telefoninterview: Mit welchen Fragen zu rechnen musst

Im Prinzip zielen fast ausnahmslos alle denkbaren Fragen im Telefoninterview auf bestimmte Kernfelder. Personaler bedienen sich dazu meist einem standardisierten Fragenkatalog, der auf folgende Schlüsselfelder abzielt:

  1. Passung Deiner Qualifikationen, Erfahrungen und Deiner Persönlichkeit auf die Anforderungen der Stelle
  2. Inwieweit Du Dich mit den Anforderungen der Stelle, dem Unternehmen und seinen Zielen auseinandergesetzt hast
  3. Warum Du wechseln möchtest

„Was wissen Sie über unser Unternehmen?“

Hier will der Personaler konkret wissen, ob Du Dich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hast und ob Du es mit Deiner Bewerbung ernst meinst. Du solltest den Eindruck vermeiden, dass Du einer spontanen Laune gefolgt bist. Da Du im Vorfeld eine Firmenrecherche durchgeführt hast, erzählst Du über die innovativen Produkte und Dienstleistungen, die Dich begeistern. Zudem von den Wachstumsfeldern, der Zukunftsfähigkeit und der starken Marktstellung des Unternehmens. Allesamt Gründe für Dich, an dieser Erfolgsgeschichte zukünftig mitschreiben zu wollen. Wenn Du dann noch die wichtigsten Eckdaten des Unternehmens (Umsatz, Mitarbeiter, Standorte) und die Unternehmenswerte nennst, mit denen Du Dich ausgesprochen gut identifizieren kannst, hast Du die erste Hürde erfolgreich gemeistert.

„Was sind Ihre größten Stärken, was Ihre Schwächen?“

Diese Fragen werden im Telefoninterview nicht immer gestellt, aber häufig. Der Personaler möchte mehr über Deine Persönlichkeit herausfinden und gleichzeitig Deine Fähigkeit zur Selbstreflektion testen. Deine Antwort sollte nicht nur die Stärke/ oder Schwäche benennen, sondern direkt mit einem konkreten Beispiel aufwarten.
Bsp. "Ich stelle hohe Anforderungen an mich und mein Umfeld und bin manchmal sehr ungeduldig. Wenn dann Dinge nicht so laufen, wie ich es mir vorgesellt habe, reagiere ich oft noch gereizt und manchmal verärgert. Insbesondere, wenn der Projekterfolg in Gefahr ist. Ich habe aber zwischenzeitlich gelernt, eine gelassenere Einstellung zu entwickeln und sachlicher mit Problemsituationen umzugehen. Dazu gehe ich auf die Kollegen zu und hinterfrage aktiv die Dinge, die nicht laufen, um konstruktive Vorschläge für Verbesserungen zu machen.“
Der Trick ist, Aufrichtigkeit mit einer guten Absicht zu verknüpfen. So kann z.B. Dein Englisch verbesserungswürdig sein, Du jedoch seit 2 Monaten einen Sprachkurs in der örtlichen Sprachschule besuchst. Deine Präsentationsschwäche versuchst Du über einen Rhetorik- und Präsentationskurs in den Griff zu bekommen.

„Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?“

Taucht diese Frage im Telefoninterview auf, sind konkrete Einstellungsargumente von Dir gefragt. Diese solltest Du nach Möglichkeit schon im Anschreiben und Lebenslauf Deiner Bewerbung gekonnt herausgearbeitet haben: Welche Stärken, Kenntnisse und Erfahrungen zeichnen Dich im Hinblick auf die Stellenanforderungen aus? Welche Aufgaben bewältigst Du heute, die auch für die Stelle von hoher Relevanz sind? Denke auch über Deine Motivation nach, bei genau diesem Unternehmen zu arbeiten. Schreibe alle Punkte stichwortartig auf und fertig ist Dein flammendes Plädoyer für eine Einstellung.

„Warum wollen Sie wechseln?“

Telefonische Bewerbung: Fragen
Telefonische Bewerbung: „Warum wollen Sie wechseln?“

Diese Frage kommt garantiert bei jeder telefonischen Bewerbung. Der Personaler möchte wissen, ob es Ärger mit Chef oder Kollegen gab oder Du Dich unterfordert/ überfordert fühlst. Du bist immer gut beraten, nichts Negatives über Deinen derzeitigen Arbeitgeber zu sagen. Argumentiere grundsätzlich mit dem neuen Job, der für Dich der logische nächste Schritt auf der Karriereleiter ist, sei es, weil Du Deinen Horizont erweitern, zusätzliche Verantwortung übernehmen, in eine spannende Branche umsatteln, zum Marktführer mit hervorragendem Ruf wechseln oder einfach von Deinem derzeitigen Arbeitgeber weg möchtest, weil dieser wirtschaftlich nicht mehr gut aufgestellt ist.

„Was haben Sie in der Zeit von … bis … gemacht (Lücken im Lebenslauf)?“

Keine Angst. Zum einen sind Fragen zum Lebenslauf das kleine 1 x 1 des Personalers und völlig normal im Telefoninterview, zum anderen ist es heute fast schon üblich, dass Lebensläufe auch Lücken, Unterbrechungen und Exkurse beinhalten. So ist halt das Leben, das sich nur bedingt planen und bestimmen lässt. Egal, ob Studienfach- und Ausbildungswechsel, kurze Beschäftigungszeiten, Branchenwechsel, temporäre Selbständigkeit oder ein schlechtes Arbeitszeugnis: Identifiziere diejenigen Punkte in Deinem Lebenslauf, zu denen aller Voraussicht nach im Telefoninterview nachgefragt wird und bereite glaubwürdige Antworten vor, die überzeugen und jeden Schritt nachvollziehbar erscheinen lassen.

„Was würden Ihre heutigen Kollegen/ Freunde/ Familie über Sie sagen?“

Telefoninterview
Telefoninterview: „Welches Bild haben Kollegen, Familie und Freunde von Dir?“

Eine solche Frage im Telefoninterview zielt auf Deine Fähigkeit zur Empathie ab. Inwieweit Du also in der Lage bist, Dein eigenes Verhalten durch die Brille Deines Gegenübers zu sehen. Zeige, dass Du Dich sehr gut mit anderen Menschen identifizieren kannst, indem Du Deine Wirkung in sämtlichen Lebensbereichen – egal ob privat – bewusst reflektierst. Deine Persönlichkeit kann nicht über alle Sphären hinweg stringent sein. Im Beruf zählen schließlich Leistung, analytisches Denken, die Erreichung von Zielen, Umsatz und Erfolg. Im Privaten grundsätzlich andere Werte wie Fürsorge, Harmonie, familiäres Glück und Geborgenheit. Und dennoch gibt es Parallelen: Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit oder ein respektvolles, gleichberechtigtes Miteinander, also allesamt soziale Komponenten. Mache Dir Dein Wesen in all seinen Facetten bewusst und überlege, wie Du auf Dein Umfeld wirkst. Frage auch Deine Familie, Freunde und Kollegen, wie sie Dich beschreiben würden.

„Welchen Plan würden Sie als Stelleninhaber in den ersten 100 Tagen verfolgen?“

Auch ein Klassiker im Telefoninterview. Die Frage macht es erforderlich, dass Du Dich in die neue Funktion hineindenkst und dabei die gesetzten Rahmenbedingungen (Anforderungen, Personal, Budget etc.) berücksichtigst. Im Grunde liegst Du immer richtig, wenn Du Dich innerhalb der Einarbeitungszeit zunächst mit der Struktur, den Kollegen, den Kunden, den internen und externen Abläufen, den Produkten, den Zielen und den Besonderheiten des Arbeitgebers vertraut machst, zudem Erwartungshaltungen von Vorgesetzten und Kollegen klärst und erst nach dieser Analysephase anfängst, einen wie auch immer gearteten Plan zu entwerfen. Diesen stimmst Du mit den Entscheidungsträgern ab und klärst dabei auch notwendige Budgets und Bereichsziele in Deinem Verantwortungsbereich. Dieser Plan dient Dir letztlich als Navigationshilfe in Deiner ersten Zeit im neuen Job. Eine solche Antwort klingt schlüssig und hilft Dir bei Deiner telefonischen Bewerbung, auch diese Klippe erfolgreich zu umschiffen.

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